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Neue Behandlungsmethode gegen Prostatakrebs

DAK schließt Exklusivvertrag für ihre Kunden

 

Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Rund drei Prozent sterben daran. Doch viele fürchten eine Operation wegen der nicht absehbaren Folgen. Die DAK bietet Kunden, die an bestimmten Formen des Prostatakarzinoms erkrankt sind, ab sofort ein neues Behandlungskonzept an: die Permanente Brachytherapie.

 

Was sich nach einer Brachialmethode anhört, ist das genaue Gegenteil: innovativ und schonend. „"Es handelt sich um eine spezielle Strahlentherapie, bei der schwach radioaktive winzige Implantate, so genannte Seeds, in die Prostata eingesetzt werden"“, erklärt Dieter Carius, DAK-Experte für alternative Behandlungsmethoden. „"Dort geben die Seeds permanent eine genau, individuell dosierte Strahlendosis an das betroffene Gewebe ab".“ Aufgrund der gezielten Platzierung der Seeds erhält das Organ nur die Strahlendosis, die für das Zerstören der Krebszellen erforderlich ist. Die umliegenden Gewebe und Organe werden geschont. Die Behandlung erfolgt ambulant, ohne längeren Arbeitsausfall oder stationäre Wiedereingliederung. Weitere Vorteile: die Prostata wird nicht komplett entfernt, Blasenschwäche tritt seltener auf und das Sexualleben wird weniger beeinträchtigt. Der Exklusivvertrag für DAK-Versicherte wurde geschlossen. Die Behandlung von Prostatakarzinomen wird unter der Leitung von Dr. med. György Lövey organisiert und durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.prostatakrebs-west.de, in jeder DAK-Geschäftsstelle oder direkt im Brachytherapie - Krankenhaus unter der kostenlosen Hotline 0800 776 78 28.